Junge Fickt Seine Tante


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On 25.01.2020
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Ja, so gefällt es mir besser. Morgen werden wir mal ausprobieren, wie dir ein Korsett steht. Du bist eine junge Dame und sollest auch die passende Unterwäsche und Nylonstrümpfe tragen.

Dann endlich Samstag oder sollte ich sagen - leider? Nach dem Frühstück gingen wir drei, meine Tante, Lissi und ich in das Schlafzimmer meiner Tante.

Dort zog ich mich bis auf den Mädchenslip aus. Endlich war sie zufrieden. Ich dachte, dass ich keine Luft mehr bekommen würde. Sie lächelte und sagte, das ist nur am Anfang, da mussten früher alle jungen Frauen durch.

Wenn du dich daran gewöhnt hast, wirst du es als angenehm empfinden. Dann halfen sie mir die Nylonstrümpfe anzuziehen und an den Strapsen fest zumachen.

Dann durfte ich meine geliebten Lackstiefeletten wieder anziehen. Lissi musste sie mir zuschnüren, da ich dies wegen des engen Korsetts nicht selber konnte.

Zu diesem Zeitpunk war mir nicht aufgefallen, dass ich ohne Hilfe weder das Korsett noch die Stiefel ausziehen konnte. Sie zogen mir nun noch einen langen Petticoat und darüber ein langes Unterkleid an.

Meine Tante ging nun zum Kleiderschrank und holte feierlich ihr Ballkleid raus, welches sie zum Abschluss eines Tanzkurses getragen hatte.

Meine Gefühle überschlugen sich, das eng geschnürt sein, dieser Traum von einem Kleid. Sie führten mich zum Spiegel. Ich war von mir berauscht.

Dann sagte meine Tante: wir bekommen heute Nachmittag Besuch. Eine alte Freundin von mir kommt, und ich würde dich gerne in diesem Kleid ihr vorstellen.

Lissi wird dich noch ein bisschen schminken. Ich sagte, dass es mir peinlich wäre, was würde sie von mir denken, wenn sie mich so sehen würde?

In so einem feinen Kleid brauchte ich nicht im Haushalt helfen. Es war herrlich, ich genoss die warme Sonne und hing meinen Gedanken nach.

Was würden meine Klassenkameraden oder meine Eltern sagen, wenn sie mich so sehen würden? Ob die Mädchen in meiner Klasse auch schon Korsett und richtige Nylonstrümpfe getragen haben?

Da kamen aber schon meine Tante und Lissi. Sie sahen, dass ich keinen Blick von dem Kleid lassen konnte. Lissi sagte: wenn du möchtest, darfst du das Kleid nächste Woche anziehen, dann gehe ich mit dir zum Markt einkaufen.

Lissi stelle uns eine Karaffe Eistee auf den Tisch und meine Tante setzte sich mit einem Fotoalbum zu mir.

Auf den ersten Seiten waren nur Bilder von meiner Tante, auf diesen Fotos hatte Sie meistens eine Leder-Reithose und eine Stehkragenbluse an oder diesen langen engen Rock und die Bluse die ich so gerne an hatte.

Auffällig war, dass sie auf jedem Bild eine Reitgerte hatte. Sie sagte zu mir: du musst dir als Frau immer sagen, dass du dem Mann überlegen bist und er dir zu dienen hat.

Du bist zwar noch sehr jung mit deinen 16 Jahren, auf der anderen Seite ist es aber genau das richtige Alter, um erste Erfahrungen deiner weiblichen Überlegenheit über den Mann zu sammeln.

Du wirst es noch merken, dass das beste Mittel einen Mann gefügig zumachen, ist, dass du ihn in Weiberkleider steckst und wenn es sein muss, auch mit Gewalt und gegen seinen Willen.

Ich hing an Ihren Lippen und konnte nicht genug von ihren Erzählungen bekommen. Aber hatte sie vergessen, dass ich doch ein Junge war? Als wenn Sie meine Gedanken gehört hätte: und du bist eine besondere junge Frau.

Lissi und ich haben dich in der vergangenen Woche genau beobachtet. Du bist zwar in Jungenkleidung angereist, aber du bewegst dich so in Frauenkleidern, als wenn du dafür geboren wärst.

Wir werden dich so zum Mädchen bzw. Wir werden dir dann alle Geheimnisse beibringen, um über den Mann zu herrschen. Zu Viert werdet ihr ihn schon überwältigen können, dann steckt ihn in lächerliche Frauenkleider.

Elegantes und Feines ist für diesen Mann zuschade. Fotografiert den Typen dann so und droht, diese Fotos in der Klasse zu verteilen. Ihr werdet sehen, dass er euch nach kurzer Zeit aus der Hand frisst.

Aber bis dahin ist es noch ein langer, harter Weg für dich. Dann wäre das Problem, das du wieder zur Schule und uns verlassen musst.

Für deine Ausbildung wäre es besser, wenn du ganz unter der Obhut von Lissi und mir stehen würdest. Ich werde mir mal dazu etwas überlegen.

Schauer durchliefen meinen Körper. Ich fühlte eine Gehirnwäsche zu bekommen. Ich war ganz durcheinander. Ich wollte mich auch gar nicht dagegen wehren — ich WOLLTE das auch so.

Die Zeit verging wie im Flug, ich konnte meiner Tante stundenlang zuhören. Es erregte mich sehr, dass sie aus mir ein Mädchen bzw.

Eine attraktive Frau so ca. Wieso auch immer, ich stand auf gab ihr die Hand und machte einen Knicks. Meine Tante freute sich über meine spontane Aktion.

Im Laufe des Nachmittages erfuhr ich das Schicksal von Sandra, nachdem meine Tante einiges von mir erzählt hatte. Sandra wurde als neuntes Kind Junge einer armen Familie in Rumänien geboren, seine Eltern sahen keinen anderen Weg als ihn mit 10 Jahren an ein Freudenhaus zu verkaufen.

Dort wurde er in Frauenkleider gesteckt und musste den Damen und Herren zu Diensten sein. In Rumänien interessierte so etwas niemanden, wer die Polizei gut schmierte wurde in Ruhe gelassen.

Er war für sie wertlos geworden, Er bekam nur noch Frauenkleider aus Kleiderspenden und musste als Putzfrau arbeiten.

Mit 17 konnte er nach Deutschland fliehen und durch einen Zufall traf er meine Tante. Seit heute Vormittag wusste ich, dass auch meine Tante so eine Art Freudenhaus führte, sie nahm Sandra wie ihre Tochter auf.

Sie finanzierte Sandra die Schule und eine Ausbildung, auch sie zahlte Sandra die Operation zur Frau. Sandra studierte Mode und Design und gründete eine Schule für Models.

Sandra war sehr erfolgreich und hatte genügend Geld. Sandra sah immer wieder zu mir, sie sagte zu meiner Tante, dass sie von mir begeistert wäre, die schlanke mädchenhafte Taille, der kleine Busen das phantastische Ballkleid und dann zum Kontrast das jungenhafte leicht geschminkte Gesicht und der Jungenhaarschnitt.

Sie könne sich Vorstellen, das ich als Model Karriere machen könnte. Am Sonntag schliefen wir alle lange. Sandra war über Nacht bei uns geblieben.

So richtig geschlafen hatte ich nicht, ich musste immer an Sandra denken, aber auch an das, was meine Tante erzählt hatte.

Ich war wieder als erster wach. Nach dem Duschen zog ich an. Zuerst eine Strumpfhose und eine Miederhose, dann den BH.

Darüber ein knielanges Unterkleid. In der Küche band ich mir eine Schürze um. Ich bereitete das Frühstück, und da es ein sehr schöner Tag war, deckte ich den Tisch auf der Terrasse.

All zu lange brauchte ich dann auch nicht warten, bis meine drei Freundinnen kamen. Gesagt getan, keine 15 Minuten später stand ich vor ihnen in einem Badeanzug meiner Tante.

Ansonsten ist der Sonntag mit Nichtstun vergangen. Gegen 17 Uhr tranken wir Kaffee und schmiedeten Pläne für die nächste Woche.

Sandra wollte mir unbedingt ein paar schicke Sachen kaufen. Am Montag nach dem Frühstück wollte Sandra mit mir in die Stadt. Sandra suchte mir aus dem Kleiderschrank meiner Tante etwas aus.

Sandra entschied sich als Erstes für feine Unterwäsche mit viel Spitze. Dazu gehörte dann auch ein Strapsgürtel mit Strümpfen. Meine Tante gab mir Riemchensandaletten mit ca.

Sandra schminke mich ganz wenig, sie fand diesen Kontrast zwischen Junge und Mädchen so schön. Ich bekam noch von meiner Tante Ohrclips und eine Handtasche.

So fuhr ich mit Sandra in die Stadt. Ich fühlte mich so wohl in dieser Kleidung wie ich mich noch nie vorher gefühlt habe. Sah man, dass ich ein Junge war?

Was würden die Leute denken? Ich erzählte Sandra meine Bedenken und Gedanken. Sandra umarmte mich und sagte: Kleine, mach dir nicht so viele Gedanken, und was soll es schon, wenn die Anderen meinen du wärst ein Junge?

Du siehst super gut aus, und wir werden was Schickes für dich kaufen. Sie ging mit mir in einem sehr teueren Laden.

Die Verkäuferin bat uns um etwas Geduld, da sie noch eine Kundin hatte. Dann kann aber die Verkäuferin zu uns und fragte Sandra nach ihren Wünschen, dabei guckte sie die ganze Zeit fragend zu mir.

Sandra hatte es schon längst bemerkt und sagte: ich suche was Flottes für meine Nichte hier. Haben Sie was Schickes aus Leder?.

Die Verkäuferin überlegte kurz, so nach dem Motto, soll mir doch egal sein, ob dieser Junge in Frauenkleider gesteckt wird, wenn sie viel Geld hier lassen.

Nach dieser kurzen Pause sagte sie: Ja was ganz Exklusives, hier ist ein Modell-Hosenanzug. Die Hose hat die Länge eines Bermudas, dazu gehören ein Ledertop und ein Jäckchen in Bolero-Stil, es müsste der jungen Dame passen.

Sandra sagte, schön an so was hatte ich gedacht, meine Nichte wird es anprobieren. Sie holte den Anzug als wir zur Kabine gingen.

Während ich die Jacke, Bluse und den Rock auszog, reichte sie uns das Teil in die Kabine. Sandra ist natürlich mit in die Kabine gegangen.

Ich flüsterte Ihr zu: ich glaube, sie hat bemerkt das ich ein Junge bin? Dann probierte ich den Anzug an. Nun noch das Jäckchen. Sandra war begeistert.

Es passte mir, es war wie für mich gemacht. Auch mir gefiel es. Es war superweiches Lammnappa in Violett. Wir gingen aus der Kabine.

Auch die Verkäuferin meinte, dass es mir gut steht. Sandra sagte, die Jungen in deiner Klasse drehen durch, wenn du so in die Schule gehst, wir nehmen es.

Ich sagte zu Sandra, hast du gesehen was es kostet? Über DM. Sandra sagte nur, das spielt keine Rolle, ich schenke es dir zum Geburtstag. Die Verkäuferin sagte, dass sie noch die passenden Pumps in gleicher Farbe dazu hätte.

Sandra kaufte sie mir auch noch. Ich behielt die Sachen für den weiteren Stadtbummel an. Sandra wollte mir noch Kleider, Röcke und Wäsche kaufen.

Wir klapperten noch einige Geschäfte ab. Ich war richtig geschafft vom vielen Anprobieren und Umziehen. Sandra war in einem Kaufrausch. Sandra hatte mir unter anderem auch noch eine Lackhose mit Seitenzip in Pink gekauft und pink Lackstiefeletten.

Es hatten zwar einige Verkäuferinnen manchmal fragend geguckt, aber mit Sandra an meiner Seite fühlte ich mich sicher.

Ich wollte nicht an das Ende der Ferien denken, so wohl fühlte ich mich. Zuhause musste ich meiner Tante alle neuen Sachen vorführen.

Aber immer, erwiderte ich. Morgen Abend hätten sie eine Sitzung und Ihre Schriftführerin wäre erkrankt, ob ich einspringen würde, allerdings müsste ich dann auch ein historisches Kostüm anziehen.

Freudig stimmte ich zu. Sandra meinte, dass ich es doch schon mal anprobieren solle. Wir gingen in das Ankleiderzimmer meiner Tante.

Zuerst zog ich einen altmodischen Damenslip und ein Unterhemdchen aus Seide an. Lieb dich auch:" ,,Bin ich immer. Ich fasse ihn schon nicht an.

Der Rest des Tages verlief ruhig. Und am Abend guckten sie wieder einen Film, bevor Paul diesmal einschlief, rief sein Freund ihn an.

Sie Telefonierten höchstens 10 Minuten, denn beide waren sehr müde. Und diesmal hievte er sich wenigstens noch in sein Zimmer. Wir besuchen Felix und seine Familie.

Ich gebe dir 45 Minuten. Er schaffte alles in 45 Minuten. Sie fuhren 15 Minuten und dann standen sie vor SEINEM Haus.

Er und sie stiegen aus dem Auto und gingen zur Haustür, wo sie klingelte. Ihnen wurde aufgemacht und wurden Herzlich Empfangen.

Er war verwirrt. Also mach! Felix lief voraus ,,Los! Komm mit! Mhm, toller Gedanke Hör auf damit Paul! Paul nickte. Der andere schloss die Türe wieder und ging auf die andere Seite.

Kein Zutritt. Oh, ich krieg ein Ständer bei der Vorstellung Doch Paul konnte nicht mehr und ergriff Felix Hand, öffnete die Tür, die da stand und ging mit ihm rein und schloss die Tür.

Okay Besenkammer. Auch gut, dachte er. Er drückte Felix gegen die Wand. Der Kleinere war verwirrt und wehrte sich. Doch sein gegenüber lies sich nicht deswegen beirren und schloss die Augen.

Felix wehrte sich immer mehr, doch er merkte das Paul viel stärker war und gab auf. Aber, er dachte nicht daran denn Kuss zu erwidern.

Das gefiel dem Schwarzhaarigen gar nicht und er presste sein bein zwischen die des anderen. Unwillkürlich musste Felix keuchen und so drang Paul in Felix Mund ein.

Paul löste den Kuss. Mhm, seine Lippen sind sinnlich:" dachte Paul. Der Schwarzhaarige hob den Kleinen hoch und der schlang aus Reflex seine Beine um ihn.

Ich will dich. Felix ging runter von Paul und öffnete die Tür. Sie küssten sich, nachdem Felix sich in Pauls Armen zu ihm umgedreht hatte.

Erst war es ein zärtlicher Kuss, aber er wurde schnell verlangender und tiefer. Der Schwarzhaarige stöhnte leise, als er Felix langsam rückwärts in Richtung Treppe schob.

Dann folgte ein weiterer Kuss. Felix stöhnte und drückte sich gegen Pauls warmen Körper, er spürte schon, dass er selber ungeduldiger wurde, je länger er Pauls Hände an seinem Hintern spürte, der ihn ja trug.

Auf halber Treppe stolperte Paul plötzlich und flog samt Felix vorwärts, Felix knallte schmerzhaft auf die Stufe und schrie auf. Na warte!! Der Kleinere stöhnte wieder dabei und zog Paul an sich heran, erwiderte den Kuss mit derselben Heftigkeit.

Schnell kämpften ihre Zungen wieder um die Vorherrschaft, und als sie sich lösten, rann ein Tropfen Speichel aus Felixs Mundwinkel.

Die beiden starrten sich an, und der kleinere atmete heftig ein und aus. Er hatte Paul noch nie so ungeduldig gesehen Er erregte ihn Das war mal eine Ansage.

Endlich dort angekommen, warf er Felix auf das Bett und sprang selbst hinterher, sie rollten sich herum, bis Paul ganz auf seinem Gegenüber lag.

Noch ein Kuss. Und beinahe die Zungen in den Rachen des anderen. Felix half ihm, indem er sein eigenes Hemd aufknöpfte, und als das geschafft war, strich Paul es ihm von den Schultern.

Felix stöhnte und schloss die Augen, als er sich Pauls Zunge hingab, sie über seine Haut glitt, hinunter zu seinem Schlüsselbein und dann auf seine Brust.

Ein lauteres Stöhnen entwich seinem Mund, als er spürte, wie sein Gegenüber an seiner Brustwarze leckte und sie in den Mund nahm, wie es ein Säugling bei seiner Mutter tat.

Jetzt stöhnte Paul und löste sich keuchend vor Erregung von Felixs Brust. Also ich mein, Ich mit Oli und du mit Jojo.. Felix riss den Kopf zurück in die Kopfkissen und stöhnte leise Pauls Namen.

Erst über die Seiten, dann nach vorne und dann in die Mitte. Und das keinen Moment zu früh, dachte Felix, als er seine Erregung bereits sichtbar werden spürte.

Der Kleinere keuchte und schloss die Augen. Alles okay bei euch? Felix schreckte auf und guckte sich panisch um.

Paul küsste ihn zur Beruhigung. Wir klären nur was. Es darf nicht sein. Er löste sich von ihm. Gott hasst mich!

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